Steampunk hands around the world

Der Februar ist zum Steampunk Monat ausgerufen worden. Die Initiative geht von einem Mann aus Amerika aus, und ich gestehe, zunächst war ich skeptisch. Warum? Wozu? Was soll das nutzen?

Aber jetzt ist mir klar, das ist die gleiche Fragestellung wie beim Nanowrimo. Auch da hinterffragen viele: warum soll man in einem Monat 50.000 Worte schreiben? Antwort: weil man es sonst nicht tut.

Es geht hier wie da darum, seine Aufmerksamkeit zu lenken. Und ich schreibe ganz bewusst nicht: Aufmerksamkeit zu erregen. Denn wichtig ist zunächst einmal, was bei mir selbst passiert: ich mache mir Gedanken um Steampunk. Und indem ich das tue, geschieht etwas mit mir, und ich bekomme Lust, mehr darüber zu schreiben, zu lernen, und mich mit anderen Menschen darüber zu unterhalten.

Und dann kann ich den anderen die Hand geben, und es ist wirklich ein schöner Gedanke, dass man eine virtuelle Hand um die Welt herum gibt. Es ist toll, was in den ersten Tagen schon geschehen ist. So viel positive Energie, das ist man im eisigen Deutschland (und damit meine ich nicht die Temperaturen) nicht gewohnt.

Manchmal ist es wichtig, dass man seine Aufmerksamkeit gezielt lenkt, und deshalb ist so eine Initiative nicht unnötig. Haters gonna hate. Ich finde es toll, und ich freue mich schon darauf, wenn der Beitrag, den ich mit Evil Kraken zusammen vorbereite, an den Start geht.

Also: hier ist meine Hand. Immer schön unter Dampf bleiben!

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